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JUNKER übernimmt Mehrheit an brasilianischem Schleifmaschinenhersteller

Die JUNKER Gruppe verstärkt sich: Von nun an gehört der brasilianische Schleifmaschinenhersteller ZEMA zur Unternehmensgruppe. ZEMA wurde bereits 1953 gegründet, hat mehr als 80 Mitarbeiter und fertigt CNC-Schleifmaschinen mit konventionellen Schleifscheiben, bislang hauptsächlich für den brasilianischen Markt. Mit der Übernahme erweitert die JUNKER Gruppe ihre Kompetenz als Komplettanbieter im Bereich Schleifen: Aus einer Hand erhält der Kunde jetzt CBN-Schleifmaschinen, Korund-Schleifmaschinen und Luftfilter.

JUNKER Maschinen sind vorwiegend auf das Schleifen mit CBN ausgelegt. Um das Portfolio zu ergänzen, sicherte sich die JUNKER Gruppe jetzt eine qualifizierte Mehrheit (mehr als 75 %) an ZEMA. Denn das Unternehmen verfügt über ausgeklügelte Lösungen für das Schleifen mit Korund, zum Beispiel für die Bearbeitung von Flansch und Zapfen an Kurbelwellen oder von Getriebe-, Turbolader- und Gelenkwellen. JUNKER Geschäftsführer Rochus Mayer freut sich über die Mehrheitsbeteiligung am brasilianischen Traditionsunternehmen: „Jetzt können wir jegliche Kundenbedürfnisse erfüllen, weitere Märkte erschließen und kombinierte Produktionslinien (CBN, Korund) liefern.“ 

In Brasilien beliefert ZEMA bereits Global Player wie Bosch, ThyssenKrupp und Fiat. Um ihre Schleifmaschinen auch weltweit verkaufen zu können, scheinen die Brasilianer nun den richtigen Partner gefunden zu haben: Schließlich besitzt die JUNKER Gruppe mit Stammsitz in Nordrach, Deutschland, ein weltweites Vertriebs- und Servicenetz, das kontinuierlich wächst.


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